
#youngzine #magazin #veröffentlichung #jungendprojekt #poesie #literatur
sieben geht weiter.
Welcome to unartig.sieben – Sind in der Titelfindung
7 Ausgaben. 7 Jahre unartig.
unartig.SIEBEN „MIT DIR?“
Und wir starten gemeinsam.
Du kennst unartig.harburg?
Du hast schon mal ein Magazin in der Hand gehabt und gedacht: Da würde ich gern mitmachen?
Du hast Themen im Kopf, Texte in der Schublade, Wut im Bauch, Fragen an die Stadt oder einfach Lust, Teil von etwas Kreativem zu sein?
Dann komm zu unserem ersten Redaktionstreffen.
Wir wollen gemeinsam brainstormen, Ideen sammeln, den neuen Titel entwickeln und überlegen, welche Themen in die nächste Ausgabe gehören. Es geht um Harburg, um junge Perspektiven, um Kunst, Texte, Bilder, Gespräche, Haltung und alles, was gerade gesagt werden muss.
Erstes Redaktionstreffen unartig.sieben
Di, 23.06.2026
18:30 – 20:30 Uhr
Kulturwohnzimmer e.V.
Lüneburger Straße 1a
21073 Hamburg
Weitere Redaktionstermine auf einen Blick:
Di, 30.06.2026 · 17:30 – 19:30 Uhr
Di, 07.07.2026 · 17:30 – 20:00 Uhr
Di, 14.07.2026 · 17:30 – 20:00 Uhr
Weitere Termine folgen.
Du musst nichts Fertiges mitbringen. Nur dich, deine Gedanken und Lust, mitzudenken. Du musst auch nicht bei allen Terminen dabei sein. Komm gern erstmal vorbei, lerne das Projekt kennen und schau, wo du dich einbringen möchtest.
Gefördert durch den Aktionsfonds der Lokalen Partnerschaften für Demokratie Harburg und Süderelbe, ein Projekt des Bezirksamts Harburg, im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! – Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen.“
@lopa_har.sue @bezirksamt.harburg
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Wo kannst du dir die Zines holen? –> Klicke hier
Zusatz Beiträge von unartig.sechs „Widerstand“
The impact of silence
Songempfehlung:
Songempfehlung:
Widerstandsorte in Harburg
you still smile: deutsche version
Filmtipp: mein Lehrer, die Krake
Ein Jahr Arbeit.

unartig.sieben
Dafür
stehen wir
Wir glauben an Kreativität, Vielfalt und echte Beteiligung. Unsere Inhalte kommen von jungen Menschen – für alle die sich jung fühlen.
Raum
Wir eröffnen Räume für kreative Ideen, vielfältige Identitäten und gesellschaftlich relevante Themen – mit Fokus auf junge Perspektiven.
Dialog fördernd
Wir fördern Gespräche, die verbinden. Offen, respektvoll und auf Augenhöhe – für ein solidarisches Miteinander in einer diversen Gesellschaft.
Poetisch
Wir glauben an die Kraft des Wortes. Kreatives Schreiben wird bei uns zum Werkzeug für Ausdruck, Widerstand und soziale Teilhabe.
Sichtbarkeit stärken
Wir machen sichtbar, was oft übersehen wird – Erfahrungen, Stimmen und Geschichten junger Menschen in ihrer ganzen Komplexität.
Engagiert & Professionell
Wir arbeiten mit Haltung, Hingabe und hoher gestalterischer Qualität – gesellschaftlich relevant, künstlerisch ambitioniert.
Demokratie leben
Wir fördern kritisches Denken, kreative Mitbestimmung und jugendliches Engagement – für eine gerechtere und demokratische Zukunft
Kulturelle Teilhabe
Kunst und Kultur sind für alle da. Deshalb arbeiten wir aktiv daran, Hürden abzubauen. Bei uns zählt, dass du dabei bist – unabhängig von Herkunft, Bildungsweg oder Erfahrung.
Klischees brechen
Wir stellen dominante Narrative infrage, machen Vielfalt erfahrbar und schaffen Raum für neue Perspektiven.
Sei ein Teil von uns!
Zusammen sind wir viele.
Förder*innen der Ausgabe Sechs
Dieses Zine ist mehr als gebundenes Papier.
Kein glatter Titel, kein durchdesigntes Produkt mit Corporate Identity. Es ist ein lebendiger Raum – offen, widerspenstig und nah an den Menschen.
Hier sprechen junge Menschen selbst.
Denn Widerstand beginnt dort, wo Menschen ihre eigene Stimme erheben.
unartig.harburg wird gefördert durch die Lokalen Partnerschaften für Demokratie Harburg und Süderelbe des Bezirksamtes Harburg.
Zusätzlich danken wir der BürgerStiftung Hamburg, die uns im Rahmen des Fonds Hamburger Spielräume die Schreibbegegnungen und die intensive gemeinsame Arbeit ermöglicht hat.
Getragen von unzähligen Ehrenamtlichen konnten wir bisher sechs Ausgaben, Veranstaltungen und Diskurse realisieren – und zeigen, wie dringend solche Räume gebraucht werden.
Gerade heute, in Zeiten von Spaltung, Desinformation und Rückschritt, brauchen wir Orte, die Mut machen. Orte, an denen Kunst, Sprache und Begegnung zu Formen des Widerstands werden.
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